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5 Tipps für eine schnelle Rehabilitation bei Verletzungen

Geschrieben von Jones von InnerGym

 

Sie hatten einen Unfall - Sie haben eine Verletzung, ein schmerzendes Handgelenk, ein kaputtes Knie oder etwas anderes.

Wie kann man am besten damit umgehen?

Ich habe meine Meinung zu diesem Thema mit diesen 5 Tipps dargelegt, die Sie unten finden.

1. Gehen Sie zu Ihrem eigenen Arzt

Der alte Ratschlag gilt immer noch.

Auch wenn Ihr Hausarzt kein Spezialist für Verletzungen und Rehabilitation ist, kann er Sie an einen Spezialisten verweisen, der es ist. Hier können Sie sich gründlich untersuchen lassen und eine Einschätzung darüber erhalten, was falsch sein könnte.

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Dies kann eine große Hilfe sein, wenn Sie später einen Physiotherapeuten, Osteopathen oder Ähnliches aufsuchen müssen. Sie kennen die Fachsprache und können daher viel besser helfen, wenn bereits ein Fachmann eingeschaltet wurde.

2. Lassen Sie sich professionell behandeln

Nach einem Besuch beim Hausarzt, einer Überweisung an einen Spezialisten und vielleicht sogar einer Abtastung des Bereichs ist es an der Zeit, sich in professionelle Behandlung zu begeben.

Hier würde ich am ehesten auf einen Physiotherapeuten oder einen Osteopathen tippen. Ein Osteopath ist ein Physiotherapeut, Chiropraktiker oder Arzt, der eine 4-5-jährige Ausbildung absolviert hat. Sie verfügen daher über ein hohes Maß an Wissen und Erfahrung, weshalb sie am häufigsten empfohlen werden.

Allerdings gibt es auch viele gute Physiotherapeuten. Entscheiden Sie sich für einen Arzt, der von jemandem empfohlen wurde, den Sie kennen, der ihn besucht hat und der mit der Behandlung zufrieden ist. Dies wird die bestmögliche Erfahrung gewährleisten.

3. Beginnen Sie mit der Rehabilitation

Der wichtigste und bei weitem am meisten unterschätzte Punkt auf dieser Liste.

Es gibt keinen Grund, sich länger als nötig mit Verletzungen herumzuschlagen. Ich stelle jedoch fest, dass dies bei vielen der Fall ist, weil sie nicht richtig rehabilitiert wurden.

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Obwohl der Körper im Prinzip selbstheilend sein kann, ist dies bei weitem nicht immer der Fall. In jedem Fall wird ein ernsthaftes Training nebenbei den Prozess erheblich beschleunigen.

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Gleichzeitig trägt die Rehabilitation auch dazu bei, das Risiko künftiger Verletzungen zu verringern.

Beginnen Sie mit den Übungen, die Ihr Therapeut Ihnen gibt. Danach ist ein Krafttraining, zum Beispiel mit Kettlebells, angepasst an das individuelle Niveau und die Kraft, eindeutig vorzuziehen.

Die Suche nach Wissen und Übungen im Internet kann auch eine klare Verteilung sein. Sie kann eine professionelle Beratung im wirklichen Leben keinesfalls ersetzen. Sie kann jedoch zu einem besseren Verständnis und zu mehr Inspiration für die Ausbildung in der Zukunft beitragen.

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4. Betrachten Sie Ihren Lebensstil

Die Wirksamkeit der Rehabilitation hängt dann auch von der Lebensweise ab. Eine gute, gesunde und abwechslungsreiche Ernährung, 7 bis 8 Stunden Schlaf pro Nacht, ein aktiver Lebensstil und ein niedriger Stresspegel machen die Rehabilitation effektiver.

Besonders der Schlaf und das Stressniveau sind für die Heilungszeit des Körpers sehr wichtig und werden oft übersehen.

Es ist aber auch wichtig für einen gesunden und starken Körper.

Es wird oft vergessen, dass der gesamte Körper miteinander verbunden ist und jeder Teil den anderen auf eine kreuzende Weise beeinflusst. Du kannst dich nicht nur auf deine Ernährung konzentrieren und alles wird funktionieren, wenn du gestresst bist, nachts nicht schläfst und dich überhaupt nicht bewegst.

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Es muss alles zusammenkommen, damit die Dinge funktionieren.

5. Künftigen Verletzungen vorbeugen

Wenn die Rehabilitation wirklich funktioniert, es keine Schmerzen mehr gibt und der Körper wieder voll beweglich ist, kann es verlockend sein, wieder mit dem Sport aufzuhören.

Dies ist ein wichtiger Wendepunkt: Gerade ein kontinuierliches Krafttraining und ein gesunder Lebensstil werden das Verletzungsrisiko in Zukunft deutlich senken.

Anstatt also mit dem Training zu warten, bis die Verletzung auftritt, sollte man versuchen, das Risiko schon vorher zu senken?

Finden Sie einen Freund oder ein Familienmitglied, mit dem Sie gemeinsam trainieren können, engagieren Sie einen Personal Trainer oder kaufen Sie ein Trainingsgerät und beginnen Sie mit dem Heimtraining. Die Möglichkeiten sind vielfältig - man muss nur anfangen und dann weitermachen.

Bauen Sie also Krafttraining in Ihren Alltag ein, und Sie werden nicht nur ein viel größeres Erfolgserlebnis haben, sondern sich auch in Zukunft viel seltener verletzen.

 

Gutes Training!